- Mammutmarsch
- Harzmarsch
- Runmageddon
- Muddy Angel
- Tough Mudder
- Spartan
- Wanderurlaub
Mammutmarsch – endlich wieder aktiv
Ich gestehe, ich habe mein Ticket noch nicht. Ich liebäugle natürlich immer mit der 55 km Strecke, aber eventuell muss ich mich zurück halten und mir mal die 30 km Strecke anschauen. Andererseits gehöre ich zu den Verrückten, die versuchen, aus dem Schmerz raus zu laufen. Alternativ könnte ich auch magisch gesunden bis dahin. Ein paar Wochen bleiben mir ja noch in der Vorbereitung.
Harzmarsch – EMTI Extremwandern
Auch hier will ich dieses Jahr wieder mitwandern. Ich hoffe wirklich sehr für alle Veranstalter, dass sich viele Freiwillige Helfer finden. Denn ohne helfende Hände funktionieren die Events nicht.
Der Harzmarsch ist für mich immer ein kleines Highlight, denn für mich Flachland Bewohner werden im Harz ganz andere Muskeln aktiviert als in der Heimat. Die Atmosphäre ist familiär und die Veranstalter stecken richtig viel Liebe in die Events. Als Stempelsammler freue ich mich jedes Mal besonders, dass die Streckenführung möglichst viele Stempelstationen der Harzer Wandernadel einbezieht.
Runmageddon
Ein Kollege hat mich auf diese Eventserie in Polen aufmerksam gemacht. Bei Runmageddon gibt es deutlich mehr Hindernisse. Dafür bieten sie aber auch Strecken ab 3 Kilometer an. Mein Gedanke war nun, an einem Wochenende die 3 km und 6 km zu kombinieren. So lernt man den Aufbau bei Runmageddon gut kennen, bekommt ein Gefühl für die Streckenführung und die Hindernisse. Und wer weiß, vielleicht führt es mich in Zukunft dann regelmäßig zu unseren Nachbarn nach Polen.
Muddy Angel
Der Muddy Angel in Leipzig ist schon gebucht. Die Veranstalter versprechen neue Hindernisse für 2026. Ich bin sehr gespannt. Bisher konnte ich immer alle Hindernisse beim Muddy Angel gut meistern. War beim Lauf in 2025 sogar sehr zufrieden mit meiner Zeit. Zu meiner eigenen Verblüffung bin ich die 5 km mit Hindernissen schneller gelaufen, als ich sie sonst ohne Hindernisse schaffe.
Tough Mudder
Mein erster Tough Mudder war in 2024. Ich hatte richtig viel Spaß und habe mich auf der Heimfahrt gedanklich schon auf meinen nächsten Tough Mudder vorbereitet. In 2025 habe ich stattdessen jedoch Freiwilligen Helfer gemacht, da diese sehr knapp waren und man jeden Freiwilligen bat, doch bitte eine Ganztagsschicht zu übernehmen. Nein sagen kann ich nicht so gut, also habe ich zugestimmt und 12 Stunden in der Sonne gehockt, um den aktiven Teilnehmern ein tolles und sicheres Event zu gewährleisten. Dieses Jahr möchte ich mich wieder selbst durch den Schlamm robben. Offen steht eigentlich nur noch die Entscheidung, welche Strecke ich wähle. Und nach dem Lauf – ganz klar, wird wieder mit angepackt.
Spartan
Im Optimalfall schaffe ich alle drei: Beast, Super, Sprint. Super habe ich schon 2025 geschafft. Die Trifecta Medaille setzt sich jedoch jedes Jahr neu zusammen. Im Optimalfall schaffe ich also alle drei in einem Jahr, damit es ein schönes stimmiges Bild ergibt. Allerdings traue ich mir noch nicht zu, alle drei an einem Tag zu machen. Das ist in meinen Augen die absolute Königsdisziplin. Im besten Fall kann ich es auf drei Eventwochenenden aufteilen, mindestens zwei sollten es auf jeden Fall sein. Die Überlegung ist noch nicht abgeschlossen. Ich werde mir die nächsten Tage einen Eventkalender erstellen und kann dann in die Planung gehen.
Wanderurlaub
Sollte wider Erwarten noch Zeit bleiben, gibt es auch 2026 wieder einen Wanderurlaub im Harz. Mir fehlen da noch ein paar Harzer Wandernadeln. Luxemburg reizt mich aber auch als Wanderregion. Die Entscheidung wird spontan fallen.
Und sonst so
Ganz wichtig aktuell ist eine Aufhängvorrichtung für meine Medaillen. Wäre doch schade, wenn die in einer Kiste verstauben. Ich habe da schon eine Idee, bin mir aber noch nicht sicher, ob die so umsetzbar ist. Es bleibt spannend.
Warum das 2026 dringend ist? Auch von der Conqueror Challenge werden dieses Jahr einige Medaillen ins Haus flattern. Norwegens Fjorde habe ich bald fertig, da sind von 1200 Kilometern nur noch knappe 200 offen. Und dann werden einige kurze Strecken folgen.
Ich liebäugle außerdem seit einigen Tagen mit einem neuen Fitnesstracker. Eine Solaruhr muss her, damit auch Strecken von 60 Kilometern oder mehr vollständig erfasst werden können. Meine aktuelle Uhr ist absolut schlammresistent und ich liebe sie, aber bei knapp 60 Kilometern ist Schluss für den Akku. Ich müsste also beim Wandern immer eine Pause einlegen, um die Uhr aufzuladen. Das ist eher nicht so mein Fall. Zum Glück hat Garmin Uhren mit deutlich längerer Akkulaufzeit, oder eben Solar. Und wenn ich diese Uhr habe, kann ich mich auch an den 100 Kilometer Mammutmarsch wagen. Aber man muss sich ja auch noch Ziele für 2027 lassen.